Als die siebenjährige Luzie im Wald in einem verlassenen Bagger herumklettert, öffnet sich ein Auge auf dem rostigen Metall.

Scheinbar blind für den Schrecken dieses Wunders, ringt sie ihrem Bruder den Schwur auf Mutters Grab ab, ihr Geheimnis nicht zu verraten. Denn Mutter hatte ihr ein Haustier erlaubt, bevor sie das Auto in den Gegenverkehr gesteuert hatte.

Doch der zwölfjährige Robin weiß: Wenn es ein Auge gibt, dann gibt es auch einen Mund. Und wo ein Mund ist, da sind auch Zähne.

 

Während Robin seine Schwester zu beschützen versucht und immer tiefer dorthin vordringt, wo das Wunder zum Schrecken wird, wächst im Vater der Kinder dessen ureigenes Monster heran . . .

 

Luzies Tier

Horror-Roman

Taschenbuch/Hardcover/Ebook; 280 Seiten

Leserstimmen:

  

»Ach du meine Güte!  Wow!«

» hat einen ganz besonderen Sog.«

»Keine andere Grusellektüre hat mich emotional so mitgenommen.«

»Die letzten fünfzig Seiten gingen nicht vor dem Schlafen.«

»Welch ein Ende!«

» bekam Gänsehaut, vergaß fast zu atmen.«

»Einfühlsamer Horror.«



Wer sich den Glauben an Märchen bewahrt, bleibt vielleicht bei Verstand. Denn die Kindheit ist voller Zauber und Schrecken . . .

 

Die Protagonisten dieser Geschichten sind Kinder.  Sie begegnen Kreaturen, die im finsteren Treppenhaus lauern, vom Grund alter Schwimmbäder glotzen oder die geblümte Hölle greiser Menschen bevölkern.

 

Der kleine Mikey glaubt, dass die verhasste Bahnwärterin eine Hexe ist. Als er in die Böschung klettert, um seinen Ball zu suchen, kehrt er nicht zurück. Sein Bruder Dennis folgt ihm zu den Gleisen hinab.

 

Der seltsame Baumwagen tief ihm Wald birgt ein Geheimnis. Zwei Kinderbanden kämpfen um das Recht, es zu entdecken. Der Kampf wird zur brutalen Schlacht, denn etwas Fauliges steckt im Boden. 

 

Sonderbare Menschen tummeln sich spät noch im alten Hallenbad. Der zwölfjährige Ben will lieber abhauen, doch sein Spindschlüssel liegt am Beckengrund.

 

Halbstarke quälen Henri wegen seines Mondgesichts. Da findet er ein Stück Blech im Ödland, das ihn seltsam widerspiegelt.

 

Natürlich glaubt Luke seiner Schwester nicht, doch die kleine Fabienne ist davon überzeugt: Nina, das neue Nachbarskind, ist in Wahrheit ein Roboter!    

 

Stefanie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es Magie und Märchen wirklich gibt. Als der alte Nachbar an ihrem Geburtstag eine Zaubervorstellung gibt, spottet ihr Bruder: Alles bloß billige Tricks! Doch nicht für alles scheint es eine Erklärung zu geben.

 

 

Kinder, die im Dunkeln spielen

Unheimliche Geschichten

Taschenbuch/Hardcover/Ebook; 268 Seiten